über jordanien

King Abdullah II

King Abdullah II

King Hussein

King Hussein

King Talal

King Talal

King Abdullah I

King Abdullah I

King Hussein Ibn Ali

King Hussein Ibn Ali

 

König Abdullah II:
König Abdullah II. (30. Januar 1962 in Amman) ist der gegenwärtige König des Haschemitischen Königreichs von Jordanien.
Der älteste Sohn des Königs Hussein und seiner zweiten Gemahlin, Antoinette Gardiner (auch als Prinzessin Muna bekannt) genoss eine Ausbildung an der Kadettenschule der Militärakademie Sandhurst. Er ging in die Britische Armee und studierte internationale Politik in Oxford und an der Georgetown Universität in Washington DC. Nach Abschluss der Studien kehrte er als Berufsoffizier nach Jordanien zurück. Dort setzte er seine militärische Karriere fort, in der er 1993 zum stellvertretenden Kommandanten der nationalen Elitetruppen, 1994 zum Befehlshaber und schließlich 1998 zum Generalmajor befördert wurde.
Nach dem Tode seines Vaters wurde Abdullah am 7. Februar 1999 König von Jordanien.
Abdullah, der direkt vom Propheten Mohammed abstammen soll, genießt in der islamischen Welt hohes Ansehen als Vermittler bei verschiedenen Konflikten. Gleichzeitig zeigt er sich auch dem Westen gegenüber sehr aufgeschlossen.
König Hussein:
Der haschemitische Monarch Hussein bin Talal regierte von 1952 bis 1999 als König Hussein ll. von Jordanien. Er gehört zu den größen Herrschern der neuzeitlichen arabischen Welt. Hussein ll. war bei seinem Volk sehr beliebt.Er demokratisierte sein Herrschaftssystem ein Stück weit. Sein besonderes Engagement galt dem Frieden im Nahen Osten. 1974 erkannte er das Alleinvertretungsrecht der PLO an. 1994 beendete er mit Yitzhak Rabin den seit 1967 bestehenden Krieg mit Israel. Hussein ll. regierte 46 Jahre lang als Regierungschef, so lange wie kein anderer Monarch im Nahen Osten vor ihm.
Prinz Hassan:
Prinz Hassan ist der Sohn von Talal von Jordanien. Er studierte Orientwissenschaften am Christ Church College in Oxford. Er ist der Bruder des ehemaligen Königs Hussein und war von 1965 bis 1999 Kronprinz. Prinz Hassan war von 1999 bis 2006 Präsident der Weltkonferenz der Religionen für den Frieden. Von 2000 bis 2006 war er Präsident des Club of Rome. Er ist Gründer diverser arabischer Organisationen und u.a. Gründer und Vorsitzender des Kuratoriums der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften in Jordanien. Er ist auf einen Dialog der Religionen bedacht und rief die Trilaterale Kommission für das islamisch-christlich-jüdische Gespräch ins Leben. Er engagiert sich außerdem im interreligiösen Beraterausschuss der UNESCO und ist Ehrenmitglied ihrer Weltkommission für Kultur und Entwicklung. Das liberale Rabbinerseminar Abraham-Geiger-Kolleg verlieh Prinz Hassan am 4. März 2008 in Berlin den Abraham Geiger Preis. Am 20. Oktober 2008 wurde er in Augsburg mit dem Augsburger Friedenspreis ausgezeichnet. 20 Ehrendoktorate von Universitäten aus aller Welt wurden ihm in der Vergangenheit verliehen.
König Talal:
Talal war vom 20. Juli 1951 bis zum 11. August 1952 König von Jordanien.
Er hatte den Thron bestiegen, nachdem sein Vater Abdallah I. in Jerusalem einem Attentat zum Opfer gefallen war. Offiziell folgte Hussein I. seinem Vater 1952 auf den Thron. Er übernahm die Regierung jedoch nicht sofort, da er noch keine 18 Jahre alt war.
Während seiner kurzen Regierungszeit führte er eine liberalisierte Verfassung in Jordanien ein, die die Regierung insgesamt und jeden Minister persönlich dem Parlament verantwortlich machte. Die Verfassung wurde am 1. Januar 1952 ratifiziert. König Talal wird außerdem die Verbesserung der zuvor strapazierten Beziehungen zu Ägypten und Saudi-Arabien zugeschrieben.
König Abdullah I:
Abdallah, ein Nachkomme Muḥammads, wurde 1882 in Mekka als Sohn des Scherifen Husain von Mekka geboren. Er wurde 1921 von Großbritannien als Emir von Transjordanien unter britischem Protektorat anerkannt. Abdallah versuchte, die unterschiedlichen Volksgruppen seines kleinen Landes zu einer Nation zusammenzuführen.
Abdallah wurde auf Grund seiner moderaten Haltung gegenüber Israel am 20. Juli 1951 in Jerusalem von einem palästinensischen Extremisten ermordet. Nachfolger wurden sein Sohn Talal (1951–1952) und sein Enkel Husain (1953–1999).
König Hussein Ibn Ali:
Hussein I. ibn Ali war von 1916 bis 1924 König des Hedschas. Hussein wurde in İstanbul geboren und gehörte der Sippe der Haschemiten an. Nachdem er lange Zeit seines Lebens in Istanbul zugebracht hatte, wurde Hussein 1908 von den Osmanen als Großscherif in Mekka eingesetzt. Er erhob sich aber während des Ersten Weltkrieges 1916 gegen die Osmanen (Arabische Revolte) und baute mit britischer Hilfe unter Lawrence von Arabien seine Macht im Hedschas aus.
Im November 1916 ließ er sich als Hussein I. ibn Ali in Mekka zum “König von Arabien” ausrufen. Sein Sohn Abdallah ibn al-Hussain wurde Emir in Transjordanien (1921-1951), während sein anderer Sohn Faisal I. König des Irak wurde.
Die Sprache
Die Amtssprache in Jordanien ist das Arabische. Diese in der Welt sehr weit verbreitete Sprache besitzt natürlich viele verschiedene Dialekte, von denen einer die jordanische Muttersprache darstellt. Einflüsse auf diesen Dialekt stammen aus dem syrischen und libanesischen Raum sowie von den Beduinen. Der jordanische Dialekt ist sehr nah beim klassischen Arabisch angesiedelt, worauf auch sehr viele Jordanier sehr stolz sind. Natürlich gibt es viele weitere Dialekte in Jordanien und verschiedene Silben werden anders ausgesprochen. Besonders unterscheiden sich die Sprechweisen zwischen Stadtbewohnern und den Menschen auf dem Land. Die Sprache stammte aus dem semitischen Kulturkreis und wird von rechts nach links gelesen. Die arabische Sprache ist die verbreitetste Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und in ihrer Hochsprachform (Fus´ha) eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen. Schätzungen gehen davon aus, dass Arabisch von 240 Millionen Menschen als Muttersprache und von weiteren 50 Millionen als Zweitsprache gesprochen wird. Als Sprache des Islams gilt das Arabische als eine der Weltsprachen. Die moderne arabische Standardsprache beruht auf dem klassischen Arabischen, der Sprache des Korans, und unterscheidet sich stark von den gesprochenen Varianten des Arabischen.
Zeit
• Sonnenaufgang ist um 05:36.
• Sonnenuntergang ist um 19:29.
• Die geografische Breite ist 31° 59’ N.
• Die geografische Länge ist 35° 59’ E.
• liegt in der Jordan Eastern European Time Zeitzone.
• Die Differenz der Standard Zeit zu UTC/GMT beträgt +2 Stunden.
• Die Differenz der Sommerzeit zu UTC/GMT beträgt +3 Stunden.
• Die Sommerzeit beginnt am Freitag, dem 27. März. und endet am Donnerstag, dem 30. Oktober. Der Rest des Jahres hat Standardzeit.
• Die aktuelle Zeitdifferenz gegenüber UTC/GMT ist 3 Stunden 0 Minuten.
Kleidung
Auch im Sommer kann abends kühl werden, so dass ein Pullover oder Schal zu empfehlen ist. Der Winter kann sehr kalt vor allem in Amman und im Osten, deshalb benötigen Sie einen Regenmantel. Wanderschuhe sind empfehlenswert, da Petra und der größte Teil der archäologischen Stätten sandig und nicht gepflastert sind.
Öffnungszeiten
Die meisten Jordanier arbeiten an fünf Tagen in der Woche. Freitags und Samstags sind Feiertage (Wochenende). Arbeitsstunden sind bei den privaten Geschäften und Einkaufszentren flexibel. Einige Betriebe sind von 09:30-13:30 und von 15.30-18.00 Uhr geöffnet. Andere Betriebe arbeiten durch den ganzenTag und haben Öffnungszeiten von 08.00-20.00 Uhr.
Staatliche Büros arbeiten täglich (Sonntag-Donnerstag) von 08.00-15.00 Uhr. Alle Unternehmen sowie die meisten Geschäften, die sich in der souqs befinden, sind am Freitag geschlossen.
Fluggesellschaften, Reisebüros und viele Geschäfte sind am Nachmittag geschlossen. Kaufhäuser und Supermärkte bleiben offen.
Einkaufszeiten sind flexibel. Einige Geschäfte sind von 09:30-13:30 und von 15:30-18:00 geöffnet. Andere könnten länger arbeiten, von 8.00-20.00 Uhr. Kürzere Arbeitszeiten herrschen während des heiligen Monates Ramadan.
Währung
Der Jordanische Dinar ist die Währung Jordaniens. Ein Dinar ist in 100 Piaster (Qirsh) unterteilt.
Es sind Münzen im Wert von 1 Qirsh, 5 Piaster, 10 Piaster, ¼ Dinar und ½ Dinar in Umlauf. Die ½-Dinar-Münze ist eine Bimetallmünze. Banknoten gibt es im Wert von 1, 5, 10, 20 und 50 Dinar.
Ursprünglich war der Dinar in 10 Dirham oder 1000 Fils unterteilt. 1992 wurde der Dirham und der Fil durch die Hundertsteleinteilung Piaster abgelöst. Münzen der alten Teilungen sind inzwischen kaum noch im Umlauf anzutreffen. Vor der Einführung des Piasters gab es folgende Münzen: 5 Fil, 10 Fil, 25 Fil, 50 Fil, 100 Fil, ¼ Dinar, ½ Dinar und 1 Dinar.
Kurz nach der Einführung der Piasters wurden auch Münzen im Wert von ½ Qirsh, 2½ Piaster, ½ Dinar (Monometall) geprägt.
Der Jordanische Dinar ist seit 1995 fest an den US-Dollar gekoppelt, für den fixen Tauschkurs finden sich aber unterschiedliche Werte von 1 USD = 0,708 JOD bis 1 USD = 0,7095 JOD.
Elektrizität
Das elektrische System basiert auf 220 Volt AC, 50 Zyklen und erfordert zwei gerundete Stift-Dübel. Besucher aus den USA benötigen einen Transformator, den die meisten Hotels bieten.
Kulturelle Erwägungen
Jordanien ist ein vorrangig muslimisches Land, auch wenn die Freiheit aller Religionen gewährleistet ist. Musliminnen tragen oft Kleidung, die ihre Arme, Beine und ihr Haar bedeckt. Frauen aus westlichen Zivilisationen sind von dieser Tradition befreit, doch allzu freizügige Kleidung ist in keinem Fall angebracht. Besonders im alten Teil von Amman (Innenstadt) sowie außerhalb der Städte empfiehlt sich konservative Kleidung für Männer wie für Frauen. Shorts werden eher selten von Männern und Frauen getragen und sind in der Altstadt von Amman fehl am Platz. Sonnenbaden „oben ohne“ ist verboten, und Badeanzüge sind die angemessene Bekleidung, auch wenn an den Swimmingpools mancher Hotels auch Bikinis akzeptabel sind.
Bevölkerung
Wenn man die gesamte Bevölkerung in Jordanien betrachtet, stellt man fest, dass 98% der Gesamtbevölkerung Araber sind, die friedlich mit vielen Minderheiten zusammenleben. Zu den grössten Gruppen unter den Minderheiten gehören Angehörige aus Völkern der ehemaligen Sowjetunion sowie Türken und Kurden. Wenn man die Verteilung der Menschen zwischen Stadt und Land betrachtet, erkennt man, dass über 80% der Jordanier in Städten leben und nur noch wenige Menschen die klassische Landwirtschaft betreiben. Des Weiteren gibt es heute noch einen sehr geringen Anteil an Nomaden, obwohl diese Lebensweise zunehmend aufgegeben wird.
Eine besondere Situation nehmen die Palästinenser ein, die im Laufe der letzten Jahrzehnte nach Jordanien geflüchtet sind. Die Anzahl der registrierten Flüchtlinge beläuft sich zurzeit auf über eine Million und zusätzlich gibt es einheimische Palästinenser, die schon immer hier leben. Kulturell kann man die Palästinenser und die Jordanier kaum unterscheiden. Ihr arabischer Dialekt ist fast identisch und ausserdem besitzen sie dieselben Traditionen.
Trotz der sehr starken muslimischen Ausprägung in der Gesellschaft sind Frauen gleichberechtigte Staatsbürgerinnen, die jede berufliche Tätigkeit ausüben und zudem auch hohe Ämter bekleiden dürfen. Seit 1989 sitzen auch Frauen im Parlament und nehmen gestaltend an der Politik teil.
Küche
Wenn man nach Jordanien reist, kann man nur empfehlen, die heimische Küche auszuprobieren und sich den kulinarisch arabischen Genüssen hinzugeben. Besonders erwähnenswert hierbei ist Mansaf. Es handelt sich hierbei um eine Speise, die sich aus der beduinischen Küche heraus entwickelt hat und heute so etwas wie das Nationalgericht Jordaniens ist. Mansaf wird aus Lammfleisch zubereitet, welches mit Joghurtsauce, Rosinen, Nüssen, Pinienkernen und Reis serviert wird. Des Weiteren gehören natürlich auch die verschiedensten Süssigkeiten zur Esskultur der Jordanier. Besonders beliebt ist Baklava. Hierbei handelt es sich um eine Süssspeise aus Blätterteig, die mit Nüssen, Mandeln und Pistazien gefüllt wird. Die Blätterteigtasche wird anschliessend dann noch in Honig getaucht, um dem ganzen eine süsse Note zu geben.
Eine Besonderheit der jordanischen Küche sind die vielen verschiedenen Vorspeisen, die in Jordanien dazugehören. Diese kleinen Appetithäppchen werden in der Regel vor dem Mittagessen gereicht.
Das wichtigste Getränk in Jordanien ist der arabische Kaffee Kahwa, der eine ganz besondere Bedeutung hat. Mit ihm werden Verträge besiegelt, Hochzeiten gefeiert und Versöhnungen vollzogen. Geschmacklich kann man diesen speziellen Kaffee am besten mit Mokka vergleichen, doch in der Regel wird der Kahwa mit verschiedenen Gewürzen aromatisch ergänzt. Ausserdem trinkt man in Jordanien nach dem Essen gerne Schwarzen Tee.
Visum und Einreiseformalitäten
Die Anreise nach Jordanien stellt kein grosses Problem dar. Menschen aus Europa sind in der Regel visumspflichtig. Man kann dieses Visum jedoch direkt am Einreiseort beantragen und bekommt es hier unverzüglich ausgestellt. Einreisende durch die König Hussein (Allenby) Brücke benötigen Visa im Voraus.
Wenn man jedoch einen längeren Aufenthalt in Jordanien plant, sollte man sich in jedem Fall auf der jordanischen Botschaft oder einem Konsulat in Deutschland über die jeweiligen Abläufe informieren.
Ein einziges Visum kostet US $ 15,00. Ein Visum zur mehrfachen Einreise kostet US $ 30.00 und ist gültig für 6 Monate. Gruppen ab 5 Personen werden eine gemeinsame kostenlose Visum gewährt, wenn sie mindestens zwei Nächte in dem Königreich verbringen.
Touristenvisa endet im Allgemeinen nach zwei Wochen und ist leicht zu erneuern.
Getting Around (Rundfahrt)
Das Autofahren in Jordanien bereitet wenig Schwierigkeiten. Der nationale Führerschein wird akzeptiert, wenn er ein Foto des Besitzers enthält, wer auf Nummer sicher gehen will besorgt sich eine internationale Fahrerlaubnis. In Jordanien herrscht Rechtsverkehr. Straßenzeichen sind oft in Arabisch und Englisch gleichzeitig.
Vorsicht in Städten: Kreisverkehr ist hier stark verbreitet und stellt ein potentielles Risiko dar. Fußgängerüberwege werden nicht eingehalten, deshalb sollten sich aufpassen, wenn Sie die Strassen überqueren. Tankstellen gibt es zahlreiche in Amman und anderen Großstädten, weiter südlich in Richtung Aqaba wird das Versorgungsnetz aber dünner. Deshalb sollte immer ein gefüllter Reservebehälter an Bord sein. Benzin heißt benzene oder 90, Super wird khas oder 95 genannt.
Nach Jordanien
Jordanien hat Landgrenzen mit Israel, Syrien, Irak und Saudi-Arabien, und eine Hafenstadt mit täglichen Verbindungen mit der Fähre und den schnellen Booten zu Nweiba und Sharm El Sheik in Ägypten. Royal Jordanian Airlines ist die offizielle Fluggesellschaft für das Königreich. Die internationalen Flughäfen in Amman und Aqaba dienen die meisten internationalen Fluggesellschaften.
In Kontakt bleiben
Jordanien verfügt über eine hervorragende Telekommunikations-Infrastruktur, darunter drei Mobilfunknetze; Sie können sogar Prepaid GSM-Karten kaufen. In Jordanien finden Sie auch Internet-Zugang in den großen Hotels und in Form von Internet-Cafés in nahezu allen Städten. Neben der arabischen Zeitungen, gibt es eine ausgezeichnete tägliche englischsprachige Zeitung, Jordan Times. Größeren Hotels bieten auch eine Vielzahl von ausländischen Zeitungen und Zeitschriften.
Trinkgeld
Bedienungen und Kellner erhalten meistens ein Trinkgeld in Höhe von etwa 10 Prozent der Rechnungssumme, außer der Service ist ohnehin in der Rechnung inbegriffen. Kofferträgern im Hotel gibt man einen Viertel oder einen halben Dinar. Taxifahrer erhalten kein Trinkgeld, aber es ist üblich, den Fahrpreis zur nächsten Zehnerstufe aufzurunden. Achtung: Jordanien ist kein Bakschisch-Land, also Geld und Geschenke nur gegen erbrachte Leistung verteilen.
Sicherheit
Ein Eckpfeiler der arabischen Kultur! Für jordanische Familien ist es Normalität, Fremde in ihrem Haus willkommen zu heißen. Eine Tradition, die die Entbehrungen der Wüste mit sich brachten: ohne Essen, Wasser und Unterkunft bei Fremden würde kein Wüstenreisender lange überleben. Wo auch immer Sie in Jordanien sind, “welcome” werden Sie oft zu hören bekommen, gefolgt von einer Einladung zum Essen oder zu einer Tasse Tee. Sie werden sich von dem Gefühl der Sicherheit angenehm überrascht sein, da Jordanien als einer der sichersten Reiseorte in der Welt gilt und unterhält gute Beziehungen mit allen seinen Nachbarn und ist wirklich eine Oase der Ruhe in dieser Region. Das Land ist relativ liberal und westlich.
Klima
Kontinentales Wüstenklima mit heißen Sommern und geringen Niederschlägen im Süden und Osten. Im Hochland gemäßigt warme Zone, im Winter teilweise Schneefall. Im Jordangraben subtropisches Klima mit hohen Temperaturen.
Für weitere Informationen über unser Wetter besuchen Sie bitte Jordan Meteorological Department
Hotels
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es für jeden Geschmack, vom Campingplatz über Mittelklassehotels bis hin zu gehobenen Hotels. Kategorien von einem bis fünf Sterne. Sie könne sich auf uns verlassen, ein Hotel zu finden und zu buchen. Unsere Zimmerpreise sind sehr niedrig, denn wir arbeiten direkt mit den Hotels zusammen. Wir führen eine ständige Überprüfung der Qualität unserer Lieferanten und deren Standard.
Für weitere Informationen über Jordanien besuchen Sie bitte Jordan Tourism Board North America